Wer steht hinter Fieldproven?
Den größten Teil seiner Laufbahn hat es ihn in dieselbe Ecke des Geschäfts gezogen, dorthin, wo Performance Marketing auf Daten trifft. Dort hat er über zehn Jahre gearbeitet, von beiden Seiten des Tischs: erst auf Anbieterseite, wo er Daten- und Attributions-Tools für Marketing-Teams gebaut hat, dann im Haus, wo er ein eigenes Marketing-Daten-Team geführt hat. Fieldproven ist daraus gewachsen: Nachdem er dieselben Probleme aus der Nähe gesehen hatte, Unternehmen für Unternehmen, und die Antworten darauf selbst gebaut hatte, beschloss er, diese Arbeit zu seinen eigenen Bedingungen zu tun. Der Name sagt den Rest: alles hier wurde zuerst im Feld bewiesen.
Ein Jahrzehnt, wo Performance Marketing auf Daten trifft.
Die Überschneidung von Performance Marketing und Daten ist unübersichtliches, wertvolles Terrain, wo Kampagnen, Zahlen und Entscheidungen aufeinanderprallen. Dort hat Andy seine Laufbahn verbracht. Zuletzt leitete er die Marketing Intelligence an einer privaten Universität und baute die Analytics-Funktion zu einem KI-first-Team aus: KI auf die analytische Arbeit gesetzt, die früher die Woche fraß, damit das Team sich auf das konzentrieren konnte, was einen echten Beitrag leistet.
Diesen Wandel hat er aus erster Hand erlebt. Genau dort zeigen sich die schwierigen Stellen: was bricht, was schwerer ist, als die Folien zugeben, und was es braucht, damit KI in einem Team wirklich nützt, statt nur in der Demo zu beeindrucken.
Ein Übersetzer zwischen zwei Welten.
Dieselbe Lücke tauchte immer wieder auf. Marketing-Teams wissen, was sie brauchen; Daten-Teams wissen, was möglich ist; und fast nirgends gibt es jemanden, dessen Job es ist, zwischen beiden zu übersetzen: KI-Ambition in etwas zu verwandeln, das wirklich läuft und das ein Team ohne Hilfe weiter betreiben kann.
Fieldproven gibt es, um dieser Übersetzer zu sein. Kein weiteres Strategiedeck, keine Blackbox, die nur ihr Erbauer versteht, sondern eine Lösung, mit dem Team gebaut und übergeben.
Sitz in Hamburg, remote tätig in der gesamten DACH-Region.
Sprechen wir.
Ein kurzes Gespräch zeigt meistens schnell, ob es passt.